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Hausnotruf

Laut Statistiken stürzt jeder dritte Mensch, ab einem Alter von mindestens 65 Jahren circa einmal im Jahr. Das sollte jedoch kein Grund sein, dass Senioren und bewegungseingeschränkte Menschen nicht mehr selbstständig in ihren eigenen vier Wänden leben können. Trotzdem empfiehlt sich dann, um auf Nummer sicher zu gehen, das Haus mit einem Notrufsystem auszustatten.

Hausnotruf von Gira
Bildquelle: GIRA
Hausnotruf von Gira
Hausnotruf von Gira
Bildquelle: GIRA


Was bedeutet Hausnotruf?

  • Zugtaster
  • Druckknopf
  • mit und ohne optisch-akustisches Alarmsystem
  • mit Funk
  • mit automatischem Anruf an Telefone und Smartphones
  • mit automatischem Anruf an Telefone und Smartphones und/ oder Pflegedienste
  • als spritzwassergeschützte oder komplett wasserdichte Variante (mobile Signalgeber)
  • getarnt als Schmuck (mobile Signalgeber)

Wichtig: Notrufsysteme sollten immer die DIN-Norm für die Anforderungen des barrierefreien Bauens erfüllen und so angebracht werden, dass sie auch nach einem Sturz am Boden ausgelöst werden können.

"In Verbindung mit einem Smart Home System und einem Sprachassistenten (Siri, Alexa etc.) ist es auch möglich, dass nach einem Sturz mit einem bestimmten Sprachsignal Hilfe gerufen werden kann. Zum Beispiel würde dann ein einfaches "Alexa, ich bin gestürzt - bitte rufe Hilfe" genügen, um den Pflegedienst zu alarmieren."


Wie funktioniert ein Hausnotruf?


Wie teuer ist ein Hausnotruf?

  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Arbeiter Samariter-Bund (ASB)
  • Malteser-Hilfsdienst
  • Johanniter-Unfall-Hilfe
  • diverse lokale Privatanbieter
Hausnotruf  von GIRA
Bildquelle: GIRA
Notruf für das Bad von GIRA
Bildquelle: GIRA

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Zusätzlich zur normalen Notrufinstallation ermöglicht die Integration von Rauch- / Gas- und Wassermeldern eine automatische Notrufmeldung. Sollte ein Brand entstehen, aus einem Herd Gas austreten oder Wasser aus der Badewanne überlaufen, wird automatisch ein Notruf an die Zentrale gesendet.

Besonders in großen Wohnungen oder Häusern sollte die Installation von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, um eine ausreichende Funkreichweite zu gewährleisten. Gegebenenfalls sollten Balkon, Garten oder Keller ebenso berücksichtigt werden. Außerhalb des Funkbereichs kann das Notfallnetz noch durch ein spezielles GPS-Handy unterstützt werden.

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